Systemische Therapie

Was ist das?

 

Jeder von uns ist in Systeme gebunden, sei es in Familie, am Arbeitsplatz, oder in der Schule. Dieses System beeinflußt uns, wir reagieren auf das System und agieren in ihm. Finden in diesen Systemen Störungen statt, übertragen wir sie nicht nur, sondern sie verstärken, potenzieren sich, oft über Generationen hinweg.

Das System ist aus der Balance geraten, es werden Symptome sichtbar. Dies ist ein Zeichen dafür, dass sich im System etwas ändern sollte.

 

Ansatz der Systemischen Therapie ist es, den Menschen nicht von seinen Defiziten her zu betrachten, sondern von seinen Ressourcen, Fähigkeiten und Stärken.

Es wird davon ausgegangen, dass jeder Lösungen in sich trägt, diese nur finden muss.

 

Ziel der Systemischen Therapie ist es, den Selbstwert jeder einzelnen Person zu stärken, Kommunikation zu verbessern und den Familienzusammenhalt zu fördern. Ein weiteres zentrales Ziel der Systemischen Therapie ist es harauszufinden, welchen Platz der Mensch in seinem familiärem Umfeld einnimmt und welche Lebensstrategie er entwickelt hat. Denn über diese Strategien entwickelt ein Mensch individuelle Verhaltensmuster und Herangehensweisen, die er häufig aufrecht erhält. 
Dies hat zur Folge, dass so immer wieder von Neuem ähnliche, unbefriedigende Lebenssituationen durchlebt werden, für die es scheinbar keine Erklärung gibt.

 

Begreift ein Mensch, warum er sich so verhält, können Veränderungsprozesse beginnen und es öffnen sich neue Sicht- und Handlungsweisen.

 

Meine Arbeit gestaltet sich u.a. mit Genogrammen, Skulpturen und Familienbrett. Im therapeutischen Prozess setze ich verschiedene Fragetechniken ein, wie z.B. zirkuläre Fragen, ressourcen- und lösungsorientierte Fragen.

Der systemische Ansatz eignet sich für Einzelpersonen, Paare und Familien.

 

 

Sei du selbst die Veränderung, die du dir für die Welt wünschst!

(Gandhi)

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Als Kursleiter AUTOGENES TRAINING bin ich Kooperationspartner der gesetzlichen Krankenkassen